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Gesundheitsratgeber

Apotheker Dr. rer. nat. Thomas Klose e.Kfm.An dieser Stelle finden Sie, in der Regel ein Mal wöchent­lich, die neues­ten Bei­träge von Dr. Thomas Klose rund um Ihre Gesund­heit – Infor­ma­tionen und Tipps zum gesunden Leben.

Gesunde Reise, gute Reise Teil 3: die Reiseapotheke

Für viele rückt die schöne Urlaubszeit immer näher. Und wer kennt das nicht: man befindet sich fernab von zu Hause und leidet unter Durchfall, Erbrechen, zieht sich eine Verletzung zu oder gelangt unvermittelt in die Lage, dass jemand Hilfe braucht. Dann ist man froh, einige Utensilien direkt zur Hand zu haben. Ich empfehle Ihnen, folgendes unbedingt in den Koffer zu packen:

Gesunde Reise, gute Reise Teil 2

Geht es dieses Jahr auf die Fußballeuropameisterschaft nach Frankreich? Oder auf Safari nach Afrika? Damit sie die Zeit dort auch genießen können, sollten Sie sich, wie in Teil 1 unseres Reiseratgebers letzte Woche beschrieben, über Ihr Urlaubsland vor Antritt der Reise informieren. Besonders in größeren Menschenmengen, z.B. in Stadien, beim Public Viewing oder in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Ansteckungsrisiko sehr hoch. Auf einer Reise in den Süden muss jeder Dritte damit rechnen, dass ihn der Reisedurchfall erwischt. Der Bauch schmerzt und man kommt vom stillen Örtchen erst gar nicht mehr herunter. Oft steckt eine Infektion mit Viren, Bakterien oder Parasiten dahinter.

Gesunde Reise, gute Reise Teil 1

Damit die Reise auch gelingt und in guter Erinnerung bleibt,

gibt es wichtige Dinge im Vorfeld zu beachten.

Wer möchte schon während oder nach dem Urlaub erkranken? Niemand möchte bereits am ersten Tag seines Traumurlaubes in Thailand an Dengue Fieber erkranken und vom dem fünf Sterne Hotel lediglich das Bett sehen.

Deshalb sollten wir vor Antritt einer Reise prüfen lassen, ob und welche Gesundheitsrisiken es für das jeweilige Reiseland gibt.

Fußpflege einmal richtig erklärt

Jetzt wo der Sommer sich langsam dem Ende zuneigt, wird es wieder wichtiger die Füße gut zu pflegen. Eine hochwertige Fußcreme oder ein Fußschaum ist gerade für die kalten Jahreszeiten ein absolutes Muss.

So sind Schaum-Cremes eine tolle Alternative zu den „klassischen“ Pflegeprodukten. Mit ihrer leichten Formel spenden sie der trockenen Haut ausreichend Feuchtigkeit – belasten sie dabei jedoch nicht mit einem zu hohen Fettanteil.

Wasserlösliche Vitamine

Nach den fettlöslichen Vitaminen letzter Woche, richten wir nun unser Augenmerk auf die Gruppe der wasserlöslichen Vitamine.

Vitamin C

Das wohl bekannteste Vitamin sollte in zwei Tagesdosen eingenommen werden. Durch die Wasserlöslichkeit wird es sonst zu schnell mit dem Urin ausgeschieden. Ein Mangel ist nicht nur feststellbar bei  Fehlernährung, sondern auch bei Stress, Fieber, chronischen entzündlichen Erkrankungen, Rauchern und Alkoholikern. Bei Einnahme von ASS, Diuretika, Tetracyclinen oder oraler Kontrazeptiva kann es zu erhöhtem Bedarf kommen. Ein gesunder Erwachsener benötigt 100mg/Tag. Bei Schwangeren und Stillenden liegt der Tagesbedarf  bei 110 bis 150mg. Bei Erkältungskrankheiten kann die Dosierung auf  3mal täglich 2g über 5 Tage gesteigert werden.

Fettlösliche Vitamine

Jeder weiß, dass wir Vitamine aufnehmen müssen damit diverse Stoffwechselvorgänge in unserem Körper optimal ablaufen können.

Was welches Vitamin kann, weiß dann doch nicht jeder. Deshalb schauen wir uns heute mal die

Gruppe der  fettlöslichen Vitamine an:

 

Vitamin A

Einen erhöhten Bedarf haben Raucher, Veganer und Patienten, die aufgrund einer Pankreaserkrankung  unter Resorptionsstörungen leiden. Auch bei der Einnahme von Antiepileptika, Colestyramin oder dem freiverkäuflichen  Abnehmmittel  Orlistad kann es zu einem Mangel kommen.

Vitamin A sollte hochdosiert (über 8.000I.E./Tag) nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden. Achtung:  in der Schwangerschaft wirkt das Vitamin bei Überdosierung  teratogen, also schädigend für das Kind!  Anwendung findet es bei Augenerkrankungen wie der Nachtblindheit, Haut-, und Schleimhauterkrankungen. Der Tagesbedarf liegt bei gesunden Erwachsenen bei  0,8-1,1 mg.

Roter Wein – rote Wangen

Bereits der Genuss geringer Mengen von Rotwein führt bei manchen Menschen zu einer plötzlichen Hautrötung, Juckreiz oder Magen-Darm Beschwerden. Anderen geht sofort die Nase zu oder sie beginnt zu laufen. Mögliche Ursache für diese Symptome ist eine Histaminunverträglichkeit (Histaminose). Dabei können die Beschwerden beim Einzelnen sehr unterschiedlich sein.

Es gibt eine ganze Reihe histaminhaltiger Nahrungsmittel, deren Verzehr bei den Betroffenen zu Beschwerden führt, die einer Allergie ähneln, tatsächlich aber durch eine Störung des Abbaus von Histamin im Körper verursacht werden. Aus diesem Grund zählt die Erkrankung zu den sogenannten Pseudoallergien.

Die „verdammten“ Wechseljahre

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für Frauen um das 50 Lebensjahr mit den Wechseljahren. Was bedeutet das eigentlich? Die Produktion der weiblichen Hormone lässt nach und es kommt schleichend zu körperlichen und auch zu seelischen Begleiterscheinungen. Bekannt sind die unangenehmen Hitzewallungen, aber auch Blasenschwäche, eine trockene Scheide und Knochenschwund (Osteoporose) sind allesamt hormonell bedingte Störungen. Weiterhin kann es zu  Gereiztheit, Traurigkeit und Schlafstörungen kommen.

Volkskrankheit – Krebs?

Es gibt unzählige Arten von Krebs. Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 200 verschiedene Arten und Unterarten beschrieben. Bei der Therapie spielt neben Operationen und Bestrahlung die Chemotherapie eine wichtige Rolle. Insgesamt erkranken laut Robert-Koch Institut in Deutschland jedes Jahr rund 500.000 Menschen neu an Krebs. 224.000 Menschen sterben jährlich durch die Tumoren. 1800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren trifft jedes Jahr die Diagnose Krebs. Leukämien machen in dieser Altersgruppe etwa ein Drittel aller Krebserkrankungen aus. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste Todesursache bei Männern in Deutschland.

Wenn’s juckt

Auch der gepflegteste Vierbeiner juckt sich schon mal…. Mit Glück handelt es sich „nur“ um Milben. Gerade im Herbst sind die Kerlchen auf Wiesen und an Waldrändern aktiv, daher auch ihr Name: Herbstgrasmilben. Die Haut zwischen den Zehen ist rot und juckt, der Hund leckt sich und schubbert sich auch mal. Auch Katzen können diese Symptome zeigen. Wird es schlimmer, kann die Haut auch nässen oder das Fell wird „weggeleckt“.