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Bernsteinketten & Co.

Unter Eltern sind Hilfsmittel beim Zahnen der Sprösslinge oft ein heiß diskutiertes Thema. Bei den meisten Kindern bricht das erste Zähnchen mit etwa einem halben Jahr durch. Mit ca. 2 ½ Jahren ist das Milchgebiss mit 20 Zähnen komplett. Einige Kinder halten sich allerdings nicht an das übliche Schema. Manche Zähnchen gucken schon nach vier Monaten raus, andere lassen sich bis zum 18. Lebensmonat Zeit.

Gänzlich unterschiedlich ist auch die Reaktion der Kinder auf das Zahnen: die einen haben keinerlei Probleme, die anderen sabbern, leiden unter Schmerzen, roten Bäckchen, Fieber und wundem Popo. Hinzu kommt, dass die Kinder weinerlich sind und schlecht schlafen. Können hier Bernsteinketten, homöopathische Globuli oder Gels Linderung verschaffen? Hier gilt: probieren geht über studieren, da jedes Kind anders ist. Folgende Tipps können hier von Nutzen sein:

  • Beißringe mit kühlendem Gel wirken beruhigend auf das empfindliche Zahnfleisch (lagern Sie diese im Kühlschrank)
  • Spezielle Gels, die direkt auf das Zahnfleisch aufgetragen werden
  • Homöopathische Globuli
  • Kauen auf Veilchenwurzeln: diese werden seit der Antike verwendet. Der Volksmund sagt der Iris beruhigende Kräfte nach.
  • Ungesüßter Kamillentee wirkt entzündungshemmend
  • Einige Baby knabbern gern an Möhren. Wichtig: Nie das Baby damit allein lassen, nur große Stücke anbieten (Aspirationsgefahr)!
  • Bernsteinkette: Viele Hebammen und Mütter setzen auf die dem Bernstein zugesprochene heilende Wirkung. Wissenschaftlich bewiesen ist das nicht. Hier sollten Sie aus Sicherheitsgründen  (Strangulation, Verschlucken von Teilchen einer zerrissenen Kette) unbedingt darauf achten, dass die Kette keinen Dreh- , sondern einen Magnetverschluss hat.
  • Quält sich das Kind sehr, so dürfen in Absprache mit dem Kinderarzt Schmerzmittel gegeben werden

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Zahnpflege ab dem ersten kleinen Zahn losgeht. Denn es ist immer wieder traurig zusehen, wie manche Kinder auch heutzutage noch völlig ungepflegte, kariöse Zahnstumpen in ihrem Mund haben. Für die allerersten Zähne gibt es spezielle Finger-Zahnbürsten.

Falls Sie mehr darüber wissen möchten: wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Apotheker

Dr. Thomas Klose

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