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Endlich Nichtraucher werden!

Gesundheitstipp für den 22.02.2012

Wenn Sie diesen Artikel lesen, dann gehören Sie zu den glücklichen Nichtrauchern oder den wenigen Rauchern, die erkannt haben, dass es so nicht weitergehen kann! Das ist der erste Schritt zum Erfolg. Dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, weiß jedes Kind. Neben den kosmetischen Problemen wie schlecht durchblutete, vorgealterte Haut und braune Zähne können viele Erkrankungen auftreten, die Ihre Lebenserwartung deutlich verkürzen. Am häufigsten ist die so genannte COPD (chronic obstructive lung disease), bei der eine chronische Bronchitis vorliegt mit Verengung der Bronchien und nachfolgender Atemnot. 10% aller Erwachsenen leiden daran und die COPD belegt Platz 4 der Todesursachenstatistik! Die Symptome sind ähnlich wie beim Asthma, bilden sich im Gegensatz dazu jedoch nie vollständig zurück. Das Lungengewebe wird zerstört (Lungenemphysem). Gerade in den Wintermonaten kommt es immer wieder zu Entzündungen der Atemwege. Der Lungenkrebs ist die 3. häufigste Krebsart bei Männern und auch bei Frauen. Die Chance, mehr als 5 Jahre zu überleben, liegt bei 10%.

Durch die Verkalkung der Arterien ist das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, deutlich erhöht. Auch die „Schaufensterkrankheit“ (Raucherbein, pAVK) beruht auf einer verminderten Durchblutung der Beine – Amputationen der Zehen, der Füße oder der Unterschenkel stehen in Koblenzer Krankenhäusern täglich auf dem OP-Programm.

Auch der Nierenkrebs, Blasenkrebs, Mundhöhlen- und Kehlkopfkrebs, Speiseröhrenkrebs und Gebärmutterhalskrebs stehen mit Rauchen im Zusammenhang. Nikotin hat einen negativen Effekt auf die Versorgung der Bandscheibe mit Nährstoffen und führt so zu Rückenschmerzen.

Es beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Weiterhin kann es zu Sehrstörungen kommen.

Neben zahlreichen Ratgebern, die Sie im Buchhandel finden, bieten rezeptfrei erhältliche Nikotinpflaster und -kaugummis Hilfe beim körperlichen Entzug.

Schlaue Tipps zu geben, ist immer einfach! Wir möchten Sie gerne beraten und unterstützen auf dem Weg zu einer besseren Gesundheit. Und: rechnen Sie sich mal aus, wie oft Sie mit dem gesparten Geld in Urlaub hätten fahren können!

Ihr Apotheker

Dr. Thomas Klose und Mitarbeiterinnen