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Grippe im Sommer?

Gesundheitstipp für den 27.08.08

Wie Sie vorbeugen und effektiv behandeln

Kaum sind die Sommerferien vorbei, schlägt sie zu: die „Sommergrippe“. Schnupfen, Fieber, Erbrechen und in diesem Jahr ein besonders hartnäckiger Husten sind die typischen Beschwerden, die Urlauber jetzt mit nach Koblenz bringen.

Auslöser einer Sommergrippe

Zu über 90% werden diese Erkältungen durch Viren ausgelöst. Im Sommer gibt es andere Viren als im Herbst und Winter. Genau so beim Urlaub in anderen Ländern. Dort lauern vielfach unbekannte Krankheitserreger auf unser Immunsystem. Viele Viren lieben feucht-warmes Klima, deshalb herrscht in wärmeren Ländern erhöhte Ansteckungsgefahr.

Ansteckung über Schleimhäute

Egal ob Sommer oder Winter, zuhause oder im Urlaub. Die Ansteckung erfolgt immer über eine so genannte Tröpfcheninfektion. Übertragen werden die Erreger beim Händeschütteln, durch Anhusten oder Anniesen. Oft hängen die Viren aber auch an Türklinken, Geländern oder Telefonhörern. Besonders anfällig werden unsere Schleimhäute, wenn sie trocken sind. Das passiert bei Langstreckenflügen oder langen Autofahrten mit eingeschalteter Klimaanlage. Auch ausgedehnte Sonnenbäder machen den Körper anfälliger für Krankheitserreger, denn UV-Licht schwächt unser Immunsystem.

Antibiotika bei Sommergrippe?

Viel zu oft und vor allem zu früh werden Antibiotika eingesetzt. Diese wirken jedoch nur gegen Bakterien, nicht jedoch gegen Viren. Nur wenn ein Abstrich gemacht wurde und Bakterien nachgewiesen wurden, ist ein Antibiotikum sinnvoll. Die beste Maßnahme ist, den Körper zu schonen, damit er sich zur Wehr setzen kann..

Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte, vermeiden Sie Ansteckung

Ob schon krank oder kurz davor: Sinnvoll ist in jedem Fall, das Immunsystem zu aktivieren. Wir empfehlen ein pflanzliches Arzneimittel, das auch für Kinder zugelassen ist und selbst bei bestehendem Infekt die Erkältungszeit um 3-5 Tage verkürzt.
Besonders vorsichtig sein müssen Menschen, deren Abwehrkräfte vorübergehend oder dauerhaft geschwächt sind. Dazu zählen Patienten, die sich einer Bestrahlung oder einer Chemotherapie unterziehen müssen. Sie sollten Zugluft und starke Temperaturunterschiede genau so meiden wie zu viel Sonne. Außerdem sollten Sie Berührungen vermeiden, bei denen sie sich anstecken könnten. Sind derartige Kontakte einmal nicht zu vermeiden, hilft diesen Patienten ein neu entwickeltes Mittel, das Viren auf der Hand unschädlich macht.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten: Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herzlichst Ihre
Apothekerin Petra Groben